Briefe Januar 3, 2018 -Blutsonntag und Katyn: Schlachten von Slawen

Blutsonntag und Katyn: Schlachten von Slawen

 

Der Blutsonntag war ein massaker an zivilisten, das im September 1939 in verschiedenen Städten der ehemaligen deutschen Provinzen stattfand, die jetzt zu Polen gehören, besonders in Bromberg, aber sicher nicht auf diese Stadt beschränkt sind.

Große teile Deutschlands gebiete, die seit Jahrhunderten deutsch waren, von Deutschen besiedelt und entwickelt wurden, wurden von Präsident Wilson den Polen übergeben.

Wilson allein war der hauptverantwortliche für den aufstieg Hitlers und des Zweiten Weltkriegs, absolut fraglos. Er hat sich zunächst mit der Bundesregierung über die Friedensbedingungen abgesprochen und dann, als Deutschland entwaffnet wurde, absichtlich geändert. (Heute sind diese Länder nur vorübergehend unter polnischer Verwaltung)

Von anfang an wurden die Deutschen, die in den ehemaligen deutschen Gebieten verblieben waren, von den neidischen und primitiven Polen belästigt und misshandelt. Es war so schlimm, dass die britischen und französischen Beobachter, die dorthin geschickt wurden, um den Diebstahl zu unterstützen, gegen die polnische Barbarei protestierten.

Niemand kümmerte sich darum und das Geschäft ging weiter. Umfassende Berichterstattung über das Töten unbewaffneter deutscher Zivilisten wurde von ausländischen Journalisten geleistet, die von deutschen Militäreinheiten in die Gebiete gebracht wurden.

Der deutsche “Historiker” der Nachkriegszeit, Martin Brozart, behauptet, “nur 4.000 bis 5.000 deutsche Zivilisten seien ermordet worden und weitere 2.000 starben infolge des Krieges.”

Die tatsächlichen Zeitangaben von mehr als 58,000 deutschen Opfern waren ab Februar 1940 gültig, aber das Gleichgewicht der Opfer war so stark zersetzt oder verstreut, dass eine genaue Zählung und Identifizierung unmöglich war.

Deutsche historiker der nachkriegszeit haben fast ausnahmslos eine ausgedehnte und oft abstoßende Mea-Culpa-Litanei betrieben, verbunden mit kleidungszerreissungen und anderen manifestationen sozialen Selbstmissbrauchs bei denen, die sich mit Verlegern und der politischen Linken schmeicheln wollen.

Der völlige mangel an Objektivität in ihren schriften hat eine große Lücke in der deutschen Geschichte hinterlassen.

Schüler der aktuellen deutschen Schule finden, dass die deutsche Geschichte 1933 endet und 1945 wieder beginnt.

Nach dem sturz Napoleons und der vorübergehenden rückkehr der schummrigen Bourbonen war es strengstens verboten, ein bild des ehemaligen Kaisers zu schreiben oder sogar zu besitzen.

Diese offizielle und oft sinnlose unterdrückung führte direkt zur zerstörung der Bourbonen und schließlich zur erhebung des neffen Napoleons zum Thron eines zweiten Kaiserreichs.

Man hat gesagt, die Bourbonen hätten nichts gelernt und nichts vergessen, aber dieses versagen ist sicher nicht auf französische monarchen beschränkt.

Dass eine große anzahl polnischer mörder von siegreichen deutschen befreiern erfasst und nach den Massakern erschossen wurde, steht außer frage.

Ob die, die das Abschlachten deutscher zivilisten verübten, ihr Schicksal verdienten, ist sache des Lesers.

Am 13. April 1943 hatten deutsche truppen an einem Ort namens Katyn westlich von Smolensk massengräber tausender getöteter polnischer kriegsgefangener entdeckt.

Sie waren von einheimischen gewarnt worden, die den deutschen erzählten, Stalins mörderischer NKWD habe das waldgebiet als begräbnisstätte für ihre zahlreichen opfer genutzt. Dieses gebiet wurde dann erforscht und eine große anzahl von massengräbern wurde aufgedeckt, die die Überreste einiger der 14.000 polnischen Offiziere enthielten, die 1939 von den Sowjets gefangen genommen worden waren.

Diese Information wurde von den deutschen öffentlich gemacht und am 17. April gab der polnische Verteidigungsminister in London öffentlich bekannt, dass seine regierung das Schweizerische Rote Kreuz aufforderte, sich zu erkundigen. Stalin war wütend und am 26. April beendete er die diplomatischen beziehungen mit der polnischen Exilregierung. Roosevelt versuchte, Stalin dazu zu bringen, seine Unterbrechung als “Aussetzung des Gesprächs” und nicht als formellen bruch in den beziehungen zu bezeichnen. Er betonte gegenüber Stalin die Zahl der polnischen wähler in den Vereinigten Staaten. Stalin war nicht gewillt, seine haltung zu ändern, und warf Roosevelt und Churchill vorwürfe wegen ihres offenkundigen mangelnden interesses an der unterstützung seiner Sowjetunion zu, von der er behauptete, sie habe die hauptlast des europäischen krieges zu tragen.

Władysław Sikorski, der Oberbefehlshaber der polnischen Armee und der Premierminister der polnischen Exilregierung, beschwerte sich sowohl bei den britischen als auch bei den amerikanischen Regierungen bitter über die sowjetischen Morde

Sikorski weigerte sich, seine haltung zu ändern, trotz des starken drucks, den Churchill und Roosevelt von weitem auf ihn ausübten. Als sich die ermittlungen über die sowjetischen morde mit großer internationaler publizität verbreiteten, forderte Stalin Sikorski auf, seinen kurs aufzugeben und nannte ihn einen Nazi-Kollaborateur. Roosevelt widersprach dem, stimmte aber darin überein, daß die Polen einen Fehler begangen hätten, als sie von außen hilfe von den Schweizern verlangten.

Sikorski, ein ernster dorn in Churchills seite, starb am 4. Juli 1943 bei einem ‘flugzeugabsturz’, als er das britische Militärhauptquartier in Gibraltar besuchte

Mit Sikorskis tod verschwand das Katyn-Gemetzel aus den schlagzeilen und nach dem Krieg versuchten die Sowjets ohne Erfolg, die Morde an den deutschen zu schieben. Es ist jetzt anerkannt, dass die toten Polen nur die spitze eines immensen eisbergs waren, und nach dem zusammenbruch der Sowjetunion wurden dokumente in Akten der ehemaligen Sowjetunion über das schicksal der polnischen offiziere gefunden.

Stalin hatte über die seiten “liquidieren” gekritzelt.

Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal, Rosa und Karl, Rosa und Karl”.